Tiefstart – Meine Geschichte …

Training so individuell wie Sie.

Tiefstart – Meine Geschichte …

10. Mai 2016 Aktuelles 1

Tiefstart

Tiefstart – Meine Geschichte als Leichtathlet und „Diplomat im Sportanzug“ sind meine Erinnerungen als 400-Meter-Langstrecken-Sprinter aus der DDR.

Ich erzähle auf leichte, fast spielerische Weise aus meinem nicht-alltäglichen Leben als Hochleistungssportler und auch aus dem Alltag als DDR-Bürger.

Es sind meine ganz persönlichen Erlebnisse als Leistungssportler in einem Land, das es heute nicht mehr gibt. Ich beschreibe meine von der klassischen DDR-Betreuung geprägte Kindheit und Jugendzeit. Meine  Ausbildung zum Leistungssportler ermöglichte mir die ihm Teilnahme bei den Olympischen Spielen in Seoul  und so schildere ich auch mein abwechslungsreiches Leben in der Leichtathletik-National-Mannschaft.

Sport, und vor allem Leistung im Sport, war in der DDR das Aushängeschild des „gelebten Sozialismus“. Die Vorsichtungen für uns Sportler begannen schon im Kindergarten. Für die weitere Förderung war nicht nur das Talent wichtig. Nein, das wäre ja viel zu einfach gewesen. Auch die körperlichen Eigenschaften waren entscheidend. Je nach Körperbau wurden wir Kinder schon mal “vorsortiert“.

Meine gute Anlagen

Meine gute Anlagen waren meine extrem langen Unterschenkel, ein klassisches Merkmal für Sprinter und eine „westafrikanische Besonderheit“. Die erregten sofort die Aufmerksamkeit der Sichter. Ach so, mein Erzeuger kam aus Ghana. Aber bis auf die Tatsache, dass man muir das natürlich sofort ansieht, bin ich ein waschechter Potsdamer.

Obwohl ich nicht zur prominenten Top-Garde der DDR-Athleten zählte, war ich talentiert und so erfolgreich, dass ich viele Privilegien hatte. Und vielleicht konnte ich mir sogar mehr Freiräume schaffen, als die Spitzensportler, die im Fokus der Öffentlichkeit standen. Dennoch gehörten Bespitzelung durch die Staatssicherheit und Doping-Erfahrungen, über die ich erzähle, auch zu meinem Leben.

Doch als sogenannter „Diplomat im Sportanzug“ fand ich genügend Möglichkeiten, den negativen Aspekten des eingeschränkten DDR-Lebens auszuweichen. Ich konnte sogar ins kapitalistische Ausland reisen, was vielen meiner Mitbürger verwehrt blieb. Ich ist dankbar über meine Erfahrungen, die ich trotz der politischen Rahmenbedingungen machen durfte.

Ich erzähle vom Leben, Lieben und Lachen, genauso wie von Ärger und Misserfolgen, doch möchte die schrecklichen Ereignisse im Sport der DDR nicht verharmlosen und schon gar nicht schönreden, aber ich wünsche mir einen differenzierten Umgang mit den unterschiedlichen Biografien. Denn „Ein Leben in der DDR bestand nicht nur aus Verfolgung, sondern war für viele Menschen auch sehr lebenswert.“

Ich möchte in diesem Buch die andere Seite zeigen, die fröhlichen Erlebnisse und die außergewöhnlichen Erfahrungen, die ich als Privilegierter im Hochleistungssport genießen konnte.

Und ja, ich hatte auch viel Spaß.

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Tiefstart – Meine Geschichte als Leichtathlet und „Diplomat im Sportanzug“

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Eine Antwort

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